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Wie lernt man lernen?

  • Circa 5 Minuten Lesezeit

Text: Lesley-Ann Jahn

Vom Schulalltag, in dem ein hohes Maß an Konzentration von Ihrem Kind verlangt wird, sind wir ja noch ein paar Jährchen entfernt. Trotzdem: Auch wenn Konzentration eine angeborene Fähigkeit ist und Ihr Nachwuchs Sie schon als Baby mit großen Augen fokussiert hat, muss seine Aufmerksamkeit täglich gefördert, angeregt und gemeinsam geübt werden. So kann sich Ihr Kind später ausdauernd und mit Neugier und Freude in eine Tätigkeit oder zum Beispiel in eine knifflige Matheaufgabe hineinversenken.

Klar ist auch, dass sich jedes Kind von sich aus mit unterschiedlichem Fokus konzentriert: Während der zweijährige Hakan schon eine lange Zeit allein mit den Bausteinen zugange ist, ist die vierjährige Betty nie länger als fünf Minuten mit einem Buch oder Spiel beschäftigt. Aber das liegt nicht immer nur an den Eigenheiten der Kinder. Manchmal sind Sachen einfach viel zu uninteressant und werden deshalb immer wieder vergessen. Vielleicht lässt Fine das etwas langweilige Kinderbuch links liegen oder „vergisst“ auch immer das Händewaschen vor dem Essen, weil das Wasser zu kalt ist? Dafür weiß sie die Namen aller Hunde in ihrem Viertel auswendig! Nicht jede wichtige Tätigkeit oder Info kann Ihrem Kind schmackhaft gemacht werden, oft fehlen einfach Aufgaben, die schwer, attraktiv oder spannend genug sind. Und zu Hause ist Raum für Konzentration genauso wichtig wie im kinderzimmer.

kinderzimmer-Konzentration von A bis Z:

Konzentration bedeutet eben nicht, still zu sitzen und Mandalas auszumalen. Der Tag sollte einen Rhythmus aus Konzentration, Bewegung und Entspannung haben, auf den sich Ihr Kind verlassen kann. Wie wir das im kinderzimmer machen? Lesen Sie hier – von A bis Z!

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